HCA reist

Regelmäßige Ausflüge und Klassenfahrten sind ein fester Bestandteil unseres Schullebens. Dabei sammeln die Schülerinnen und Schüler vielfältige Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers und entdecken ihre Umgebung auf spannende Weise.

Immer wieder nehmen Klassen auch erfolgreich an Wettbewerben teil und werden für ihre kreativen Leistungen ausgezeichnet. Als besondere Anerkennung ergeben sich daraus oft interessante Exkursionen, bei denen die Kinder außerschulische Lernorte besuchen und Einblicke in gesellschaftliche und politische Zusammenhänge erhalten.

Ein gemeinsames Erlebnis für die ganze Schule ist die jährliche Wanderung zum Schuljahresende, bei der Bewegung, Natur und gemeinsames Spielen im Mittelpunkt stehen und ein kleines Eis für eine willkommene Stärkung sorgt.

Darüber hinaus besuchen Klassen regelmäßig außerschulische Lernorte wie Museen, Archive oder andere Einrichtungen. Dort gewinnen die Kinder spannende Einblicke in Geschichte, Kultur und das Leben in ihrer Stadt. Solche Erlebnisse fördern das Verständnis für Zusammenhänge und machen Lernen besonders anschaulich und lebendig.


HCA wandert

Jedes Jahr zum Ende des Schuljahres hin wandert unsere ganze Schule zum Meindorfer Spielplatz. Dort belohnt uns ein leckeres Eis für die Wanderung. Alle Kinder genossen es und spielten bei strahlendem Sonnenschein zusammen auf dem Spielplatz.



Die Klasse 4a berichtet von einem Besuch im Stadtarchiv

 

Im Rathausarchiv kann man sich Bücher ausleihen. Alle Bücher sind im Computer registriert. Jedes Buch hat eine Nummer, damit man es leicht finden kann. Im Archiv hat uns Herr Korn herumgeführt. Herr Korn hat uns erzählt, dass es 3000 Bücher in einem Raum gibt. Alle Bücher waren interessant. Im Archiv gab es bei manchen Büchern Datenschutz. Das älteste Buch ist von 1696. Herr Korn hat gesagt, dass im Archiv so viele Bücher sind, dass sie vom Rathaus zur Schule und wieder zurück aneinandergelegt werden können. Es gab dort auch Bücher mit verbrannten Ecken. Die Tür zu den ältesten Büchern war sehr dick. Es waren auch viele Fotos im Archiv. Außerdem gab es alte und neue Fotos. Im Archiv werden alle Erinnerungen (Bücher, Fotos, Karten, Urkunden) an Sankt Augustin aufbewahrt. Der Keller war sehr kalt, weil die Bücher kalt und feucht sein müssen. Es gab dort praktische Rollschränke, die viel Platz sparen. Ein Schrank ist so schwer wie ein Auto. Er wird mit Kurbeln bewegt, so rollt er ganz leicht. Herr Korn hat uns das goldene Buch der Stadt gezeigt, in das sich viele berühmte Menschen eingetragen haben, z.B. die Regierungschefin von England oder der Bundespräsident. Sankt Augustin hat eine Urkunde bekommen, dass es eine Stadt ist. Zeitungen werden auf Filmen gespeichert. Früher waren die Zeitungen kleiner. Außerdem waren die Zeitungen in einer anderen Schrift geschrieben, die heißt Fraktur. Wir konnten in alten Zeitungen nachschauen, was am Tag unserer Geburt passiert ist.